Therapieerfahrungen

"Die Erfahrung ist wie eine Laterne im Rücken; sie beleuchtet stets nur das Stück Weg, das wir bereits hinter uns haben"

Konfuzius

 

Kernsätze meiner Klienten aus der Therapie

 

Was für eine Erleichterung!

Liebe Mona, ich wollte Dir auch noch mitteilen, wie es mir zwischenzeitlich seelisch und körperlich geht, im Hinblick auf meine Therapie. Meine jahrelangen Rückenschmerzen sind fast ganz weg!!! Das hat kein Yoga, keine Ostheopathie (oder was ich im Laufe der Jahre nicht alles versucht habe) geschafft! Ich glaube, da ist ganz viel geheilt, gelöst, aufgelöst... Ich freue mich! Und ja, ich glaube, ich kann noch immer nicht alles nehmen, meine Kraft noch nicht ganz nehmen und bin vielleicht irgendwo noch blockiert... Doch, das Wunderbare ist, ich bin nicht mehr des Lebens müde! Was für eine Erleichterung!!!! (Klientin nach der Hälfte der Therapie)

 

Wie nur kann ich dir danken!

Liebe Mona! Danke für deine liebevolle Begleitung! Danke für deine Klarheit! Danke für deine Achtsamkeit! Danke für deine ehrlichen Worte! Was alle Psychologen, Berater, und wen ich sonst noch alles aufgesucht habe nicht geschafft haben, hast du in wenigen Wochen erreicht. Ich weiss, ich habe es erreicht! Aber nur mit deiner profesionellen Hilfe. Du bist einfach unglaublich! Du hast meine tiefste Anerkennung.

 

Sohn sein

Ich habe geschildert, dass die Liegung für mich gleichermaßen intensiv wie auch verblüffend war. Ich habe danach über Situationen und Begegnungen mit meiner Mutter nachgedacht und darüber reflektiert welche Rollen ich dabei einnehme oder eben nicht. Als Essenz kann ich feststellen, dass wenn ich nicht einfach nur Sohn bin, sondern versuche Freund oder Berater zu sein, lege ich mir Aufgaben auf die nicht zu erfüllen sind. Das Sohn-Sein hat für mich eine zentrale Qualität, nämlich nichts zu müssen und einfach zu sein.
Nach der 6. Sitzung:
Die 6. Liegung hat mir viel Kraft gegeben. Für mich ist vor allem deutlich geworden, dass die Wurzel meines Gefühls nicht ich selbst bin. Das Streben nach Harmonie und danach geliebt zu werden, lässt mich meine eigenen Bedürfnisse zurückstellen. Ich gehe sprichwörtlich auf Zehenspitzen durchs Leben, möchte nicht anecken und alles dafür tun, um von allen gemocht zu werden. Ich verhalte mich dann wie ein Fähnchen im Wind, mein Leben und mein Charakter werden dadurch flach, erreichen nur schwerlich Tiefe und ich fühle mich nicht aufrichtig. Darüber hinaus schone ich meine Mitmenschen, entwickle so Konfliktvermeidungsverhalten. In der Liegung habe ich gespürt, dass meine Familie mir sehr viel Kraft gibt, sie steht hinter mir und alle geben mir ihre Liebe. Ich bin sehr dankbar für dieses Geschenk und diese Erfahrung.

 

Veränderung

Liebe Mona! Ich bin dir unheimlich dankbar für die Therapie, wie du sicherlich siehst hat's mich ein ganzes Stück weitergebracht.... ich übe jeden Tag ein authentischer Mensch zu werden, mir meiner eigenen Kraft bewusst zu sein, Nein zu sagen, wenn ich Nein meine und Ja, wenn ich Ja meine. Vorallem auch in meiner Beziehung. Und es hat sich schon was verändert, zum Positiven.

 

Geblieben ist meine Liebe

Es ist nichts Negatives mehr geblieben. Ich konnte soviel Negatives in Positives umwandeln.

Geblieben ist meine Liebe. Die Liebe zu all den Menschen, mit denen wir in den Sitzungen gearbeitet haben. Mir ist bewusst geworden, wie sehr ich meine Eltern, meine Großeltern und all die Menschen liebe, mit denen ich eine Beziehung hatte. Vielleicht ist sie sogar noch größer geworden.
Genauso verhält es sich mit meinen Beziehungen. Ich trage jeden einzelnen von ihnen in meinem Herzen, egal was war und habe Frieden darauf gelegt. Ich bin so dankbar für die letzte Sitzung. Ich glaube dadurch, dass ich jeden von ihnen nehmen kann wie er ist und wie er war und nun jeder einen Platz in meinem Herzen hat, kann ich besser loslassen. Mit der Gewissheit, dass ich jeden von ihnen lieben darf, hat sich das Gefühl zu jedem von ihnen verändert. Ich hege keinen Groll mehr, ich klage nicht mehr an, ich nehme alles an was war. Das ist sehr befreiend.
Tausend Dank für alles!

 

Liebe

Ich gehe zurück mit dem Gefühl geliebt zu werden. Liebe Mona, danke für diese wunderbare Sitzung.
Sie war sehr heilsam für mich!

 

Ohne dich liebe Oma, würde es mich nicht geben

Ab jetzt werde ich Oma mit ganz anderen Augen sehen. Die letzten Jahre über habe ich sie auf das reduziert, was für mich von ihrem Leben sichtbar war, und das war die pflegebedürftige süße alte Kind-Frau. Ich werde sie wieder in die Richtige Ordnung stellen, ihr respektvoller gegenüber treten.

Sie als das ehren, was sie ist: eine Frau mit einem riesigen Leben und so vielen Erfahrungen, die mir mein Leben erst möglich gemacht hat. Nach der Sitzung geht es mir ganz wunderbar. Ich fühle mich frisch und voller Kraft.

 

Der unbekannte Opa

Ich bedanke mich bei Opa, dass es mich durch ihn gibt und spüre seine Kraft und seine Liebe. Er ist mein Opa, und hat einen Platz in meinem Herzen. Als ich das zu ihm sage habe ich richtig dass Gefühl, als wäre etwas in meinem Herzen dazu gekommen, als wäre es nun kompletter. Ich spüre das Gefühl von Geborgenheit und Beschütztsein, das Gefühl von Stärke und Mut, was mir die durch mich fließende Kraft und Liebe von Opa gibt. … hier, an diesen Ort, kann ich immer zurück kommen und auftanken, mich fallenlassen, mit Opa aufs Meer schauen, jederzeit! Jetzt mag ich auch „Opa“ zu ihm sagen, mit vollem Herzen. Nach der Liegung sitze ich da und kann sehr deutlich spüren, dass mir der Opa in meinem Herzen gefehlt hat! Ich muss weinen, weil ich gerührt bin und berührt und kompletter und glücklich…

 

Ich bin die Kleine

Ich spüre die Wärme und Kraft im Rücken. Sie, meine Urgroßeltern, Oma, meine Tanten und Mama sehen groß und kraftvoll aus. Sie sind für mich da, wenn ich sie brauche… ich bin die Kleine… Ich verabschiede mich bei jedem einzelnen von ihnen. Besonders schön ist es von meinen Urgroßeltern in den Arm genommen zu werden. Freudig und voll neuer Kraft mache ich mich auf den Weg zurück durch den Raum, die Treppe wieder hinauf, zurück ins Therapiezimmer.

 

Funktionieren für andere

„Ich habe viel zu oft mit Männern geschlafen, nur weil ich dachte, das wird nun von mir verlangt, das muss jetzt so sein, oder als unbewusstes Mittel um positive Aufmerksamkeit zu bekommen und geliebt zu sein.“ Mein Thema: Funktionieren für Liebe. Mein Muster.
Dieses Muster habe ich jetzt erkannt. Ich spreche ein „Ja!“ aus, zu all dem was war, aber ab jetzt werde ich die Verantwortung für mich und meine Seele aktiv und bewusst übernehmen. Ich will nicht mehr unbewusst in diese Muster zurückfallen. Ich kenne das Muster nun. Es ist also keine „Ausrede“ mehr! Ich bin nicht mehr klein!

 

Weinen das gut tut

Ich darf meinen eigenen Weg gehen. Meine Großeltern legen jeweils eine Hand von hinten auf meine Schultern. Ich fühle mich gestützt, gestärkt, motiviert und ermuntert um in die Zukunft zu gehen. Als ich mich umdrehe lächeln sie mich an, sehr weich und gutmütig. Ich nehme diese Empfindungen und stecke sie mir symbolisch in einen Lederrucksack. Ich bin sehr glücklich, presse diesen Rucksack an meine Brust und fühle mich leicht und frei! Ihr seid die Großen und ich bin der Kleine. Ich gehe. Ich gehe die Treppe hinauf, schnell komme ich wieder an im Raum und bin überrascht, glücklich, traurig, verständnisvoll, verstanden. Das weinen hat mir sehr gut getan.

 

Mama, du bist die Grosse

Mama, ich möchte nicht deine Freundin sein, sondern deine Tochter. Dir keine Ratschläge mehr geben, höchstens von der Therapie erzählen. Ich möchte mich nicht in deine Angelegenheiten einmischen, vor allem nicht in Beziehungsgeschichten! Ich bin das Kind und gebe die Verantwortung ab. Mama macht das schon, darin habe ich Vertrauen! Oma und Opa passen auf Mama auf, dafür bin ich nicht verantwortlich! Ich werde mich nicht mehr mit Mamas Problemen beladen und belasten. Vielleicht hat Mama sich das auch genauso ausgesucht, wer weiß… aber das ist nicht meine Sache, die Wiederherstellung und Bewahrung von Mamas Wohlbefinden nicht meine Aufgabe! Ich werde meine Eltern ehren und ihr Schicksal anerkennen und mich um mein eigenes Leben kümmern.

 

Verzeihen ist hochnäsig

Als ich nach der Liegung noch mit Mona spreche kommen mir wieder die Tränen. Ich habe die Trennung wohl zu sehr mit dem Kopf versucht zu verarbeiten bzw. zu verpacken, aber es ist genauso, wenn nicht noch wichtiger, auch die Gefühle, die Trauer zuzulassen, die raus muss! Sonst wird sie an anderer Stelle, vielleicht in einer neuen Beziehung wieder hochkommen. Gefühle zulassen und ausleben! Sich dafür Zeit nehmen, das ist wichtig! Sich selber wichtig genug sein, um sich für solche Dinge Zeit zu nehmen – für die eigene Heilung! Was kann es wichtigeres geben?
Außerdem möchte ich mir merken, dass Verzeihen hochnäsig ist. Jeder tut das, was er kann und jeder übernimmt seinen Teil der Verantwortung. Keiner steht über dem anderen, keiner kann verzeihen, aber sich mit Liebe und Verständnis begegnen, die Verantwortung für das Gewesene übernehmen und den Frieden darüber legen.
Ich möchte auch irgendwann die systemische Therapie-Ausbildung machen – das ist wirklich eine schöne Arbeit! Danke, Mona!

 

Ich bin tief berührt

Ich bin tief berührt über diese Art zu therapieren. In Worte lässt sich das sowieso nicht fassen, nicht begreifen. Alle meine Beschwerden sind verschwunden. Ich bin NEU! Danke du Engel!

 

Nun weiß ich, wo die Schwere herkommt

Ich verabschiede mich von Oma und Opa... gehe zur Tür, hinaus auf den Flur – blicke noch einmal hinein, dann schließe ich die Tür hinter mir. Den Flur entlang, zur Treppe... hinauf... zurück ins Hier & Jetzt... Nun weiß ich, wo die Schwere herkommt – und wo sie hingehört!

 

Ausgestossene Oma

Ich wundere mich, dass es mir nach der Sitzung so leicht fällt „Oma“ zu sagen. Als hätte ich nun eine Beziehung zu ihr, eine Verbindung, über die ich mit ihr Kommunizieren kann, eine Verbindung, die es mir erlaubt, ihre Kraft und Liebe, ihren warmen und wohlwollenden, stolzen Blick zu empfangen. Mona sagt, der Kopf weiß nur das, was in diesem Leben geschehen ist, die Seele aber weiß noch so viel mehr. Sie ist viel intelligenter, viel weiser.

 

Ich lebe ihnen zu Ehren

Oma steht auf und stellt sich hinter Mama und legt ihre Hände auf Mamas Schultern. Ich stelle mich

vor Mama und auch sie legt ihre Hände auf meine Schultern. Ich lebe Oma und Mama zu Ehren, mit ihrer Kraft in meinem Rücken. Mit ihrer Liebe und mit ihrem Vertrauen, gehe ich nun meinen ganz eigenen Weg und auf meine eigene Weise. Mamas Liebe und Kraft fühlen sich nun noch stärker an, harmonischer und wärmer, weil auch sie nun die Liebe von Oma zulässt, es ihr nun glaubt, dass auch

sie geliebt ist und genauso wie sie ist, richtig ist!

 

Ich freue mich auf mein Leben

Ich spüre Geklärtheit und Verantwortung mir selbst gegenüber. Ich kann mich liebevoll von meinem Papa und all den anderen verabschieden und gerade und aufrecht nun meinen eigenen Weg gehen – und sie heißen es gut, das spüre ich in meinem Rücken. Ich darf ich sein, mich entfalten, meinen authentischen Ausdruck leben, damit ehre ich sie am meisten – wenn ich mich frei mache und das Leben auf meine Art lebe…
Ich schließe die Tür hinter mir, gehe die Treppe wieder hinauf und freue mich auf MEIN Leben.

 

Die Kraft meiner Familie

Ich wusste um die Stärke und das Potential dieser Familie. Ich war fokussiert auf die Zukunft, auf alles was kommt. Ich wusste, dass Aufgaben kommen werden die diese gesamte Kraft erfordern werden, Prüfungen die die Bande der Familie noch enger flechten werden. Gestärkt und voller Dankbarkeit verabschiedete ich mich von ihnen. Spürte noch den gesamten Tag ihre Hände auf meinem Rücken.

 

Ich bin bereit

Ich komme ganz freudig in die Sitzung und fühle mich bereit aufzuräumen. Bereit unter Umständen wieder etwas zu sehen, was schwierig wird, aber kann jetzt besser verstehen, dass all diese Treffen notwendig und (er)klärend sind im Haus meiner Seele. Nach der Sitzung fühle ich mich gelöst und frei und wunderbar.

 

Alles zu seiner Zeit

Nach dem Schreiben fühle ich mich ziemlich erschöpft. Ich stelle mich noch ein bisschen nach draußen, schaue dem Himmel zu und fühle mich irgendwie schwer. Ich habe das Gefühl mich nicht mehr hinter oberflächlichen Aussagen dem Thema Familie gegenüber verstecken zu können. Mein Gefühl zu „Familie“ wird größer und größer, fast massiv, körperlich greifbar. Ich fühle mich irgendwie in einem Zwischenstadium, so wie das halt ist, wenn man zwar schon beim Aufräumen ist, aber grad mitten in den ganzen verstreuten Einzelteilen sitzt, die noch gern sortiert werden möchten. Alles zu seiner Zeit…

 

Frieden

Alle stehen auf, ich vor meinem Papa, die Großeltern dahinter. Das fühlt sich groß an. Wie ein Strom, der immer stärker wird, bis zur Quelle. Wie starke Bäume. Ich fühl meine Füße, den warmen Sand, weich und gleichzeitig fest. Ich fühl mich angekommen. Mit Frieden im Herzen gehe ich die Treppen hinauf. Ich fühle, dass etwas ganz wichtiges in mir wächst: Frieden.

 

Mein Leben

„Durch euch bin ich am Leben... ich lebe mein eigenes Leben, euch zu Ehren...“ Ich verabschiede mich von meiner Familie... Ich spüre weiter die Kraft, die Liebe, die Verbundenheit... Durch das Zimmer, den Flur, über die Wendeltreppe, zurück... Ich spüre weiter... nun weiß ich, woher die Kraft, die Leichtigkeit, die Liebe kommt...

 

Fertig

Nach der Sitzung bin ich gleich wieder ganz da, mit dem Gefühl etwas Großes erledigt, geordnet, abgeschlossen zu haben. Es fühlt sich „fertig“ an.

 

Mein Weg

Ich gehe zur Tür. Spüre nochmals den Raum voll Licht. Die Flügeltür öffnet sich, ich gehe hindurch. Die Tür schließt sich für immer, der Türspalt leuchtet auf, verschmilzt, bis es nur noch eine goldene runde Platte ist. Ich habe Frieden gemacht in meinem Herzen. Ich gehe jetzt meinen Weg.

 

Danke

Liebe Mona, danke für all das. Ich kann nicht in Worte fassen, wie sehr ich dir dankbar bin für den Frieden, der mir durch die Therapie mit dir geschenkt wurde. Mir ist nun alles soviel klarer und ich fühle mich stark und fest und kann und werde losgehen, ich kenne nun den Weg, meinen ureigenen Weg. Mit einer innigen Umarmung. Du hast einen grossen Platz in meinem Herzen.

 

Danke

Alles Liebe, du liebe Mona und DANKE für diese wunderbare Sitzung!

 

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