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Ich bin zur
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Ich merkte schnell, dass es an der Zeit war, den
Rucksack mal genauer zu betrachten, ihn zu leeren, ihn zu entrümpeln,
neu zu sortieren.
Vieles ist rausgeflogen, sehr viel Neues dazugekommen und noch immer
pack ich neues Wissen hinzu.
Viele Menschen denken, dass Yoga „meditieren im Dufte von
Räucherstäbchen ist, mit wallenden weissen Gewändern in verkrümmten
Stellungen verharrend, vielleicht sogar leise vor sich hinsummend.“
Das ist das, was sich viele Menschen unter Yoga vorstellen.
Doch Yoga ist weit mehr, als nur das!
Auszüge aus meiner Diplomarbeit
Ich möchte die Art Yoga weitergeben, wie ich sie bei meinem Lehrer
gelernt habe:
Kräftigung und Dehnung des ganzen Köpers mit der Atmung als Feedback.
Die Atmung ist sehr wichtig im Yoga und wir lernen, die Bewegungen mit
dem Atem auszuführen.
Unser Atem ist wie ein Dirigent! Er dirigiert und lenkt uns in unseren
Übungen und wir lernen auf ihn zu hören.
Diese Konzentration auf die Bewegung und den Atem gleichermassen, hat
noch einen anderen positiven Effekt:
Durch die fortwährende Konzentration, sind wir ganz bei uns und bei den
Übungen. Wir vergessen für eine kurze, aber sehr effiziente Zeit den
Alltag
und das allein, ist schon meditativ.
Es ist aber nicht nur die Einatmungsphase wichtig, bei der der gesamte
Organismus mit frischem Sauerstoff versorgt wird, sondern auch die
vollständige Ausatmung, bei dem Kohlendioxid und andere Abfallprodukte
aus den Muskeln und dem Zellstoffwechsel abgegeben werden.
Sind wir also „sauer“ lohnt es sich lange und vollständig auszuatmen, um
unseren Körper zu entsäuern.
Ich möchte also auch, immer wieder spezielle Atemübungen in die
Yogastunden mit einbauen.
Mit der Zeit lernen wir automatisch mehr und mehr bewusster zu atmen und
gewinnen so an Lebensqualität.
Diplomarbeit
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